Jerry ist tot

Eine schwarzhumorige Kriminalkomödie
von Stefan Schröder

Darsteller:
Andrea Kuborn, Vanessa Horn, Siglinde Krabichler,
Belinda Blaser, Andreas Bär, Bernd Gollwitzer,
Bernd Wagner, Andreas Haslauer,
Friedrich Götz, Michael Rauch, Peter Klodt, Michael Blaschek

Bühnenbild: Elisabeth Halseband und Renate Rauch
Grafik, Plakat, Fotos: Friedrich Götz
Regieassistenz: Sieglinde Krabichler

Pressearbeit: Sieglinde Krabichler

Premiere: Freitag, 5. Mai
Aufführungen: Samstag, 6. Mai
Sonntag, 7. Mai (Matinee)
Donnerstag, 11. Mai
Freitag 12. Mai
Samstag 13. Mai Derniere
Beginn jeweils 19.30 Uhr, Matinee 11 Uhr

Jeremy Kelton (Andreas Bär), von Geldsorgen geplagt, hat eine geniale Idee seine Schulden loszuwerden, um mit seiner Frau Camilla Kelton (Andrea Kuborn) ein sorgenfreies Leben zu führen. Er täuscht einen tödlichen Autounfall vor, um die Lebensversicherungssumme zu kassieren.

Leider gestaltet sich der Plan komplizierter als gedacht. Jerry ist plötzlich nicht mehr zu erreichen, die abgebrühte Versicherungsagentin (Belinda Blaser) wittert Betrug und Camillas Liebhaber (Bernd Gollwitzer) schöpft Verdacht. Der ermittelnde Inspektor Crombie (Bernd Wagner) entwickelt derweil seine ganz eigene Theorie. Die penetrant neugierige Nachbarin (Siglinde Krabichler) sieht sich schon mit dem „Order of the British Empire“ verewigt.

Zu guter Letzt brennen nicht nur die Herzen von Sergant Hubble (Andreas Haslauer) und dem Hausmädchen Sarah (Vanessa Horn), sondern es brennen auch die Kekse an.

Camilla läuft zur tödlichen Hochform auf und so haben der Bestatter Mr. Blunt (Friedrich Götz) und sein flirtender Bruder Dennis Blunt (Michael Rauch) jede Menge zu tun, um Leichen zu entsorgen.

Eine schwarzhumorige Kriminalkomödie von Stefan Schröder.
Very British gespielt von den todesmutigen Schauspielern des Theaters im Olympiadorf.

Darsteller: Andrea Kuborn, Vanessa Horn, Siglinde Krabichler, Belinda Blaser, Andreas Bär, Bernd Gollwitzer, Bernd Wagner, Andreas Haslauer, Friedrich Götz, Michael Rauch, Peter Klodt, Michael Blaschek

Bühnenbild: Elisabeth Halseband
Grafik, Plakat, Fotos: Friedrich Götz
Regieassistenz: Sieglinde Krabichler

Supervisor: Die Manja

Pressearbeit: Sieglinde Krabichler

Premiere: Freitag, 5. Mai
Aufführungen: Samstag, 6. Mai
Sonntag, 7. Mai (Matinee)
Donnerstag, 11. Mai
Freitag 12. Mai
Samstag 13. Mai Derniere
Beginn jeweils 19.30 Uhr, Matinee 11 Uhr

im forum 2 im Olympiadorf, Nadistr. 3
Eintritt: 12 €, ermäßigt: 10 €

Mitglieder reservieren Ihr Ticket bitte über das Ticketsystem zum Normaltarif. An der Abendkasse wird das Ticket dann in ein Mitgliederticket zum ermäßigten Preis umgewandelt.

Jerry-ist-tot-DSC05818

Mrs. Peabody ist leider zu neugierig. Sie sieht mehr als ihr gut tut.

Jerry ist tot - Theater im Olympiadorf - forum2 - Szenenfoto

Jerry ist tot - Theater im Olympiadorf - forum2 - Szenenfoto

Jerry ist tot – Theater im Olympiadorf – forum2 – Szenenfoto

„Mark, ich heirate dich, ich tu alles, was du willst, nur laß das Telefon los!“

Jerry ist tot - Theater im Olympiadorf - forum2 - Szenenfoto

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Jerry ist tot – Theater im Olympiadorf – forum2 – Szenenfoto

„Crombie: Aha! Das ist der springende Punkt! Wir halten also fest:
Dies ist scheinbar ein ganz normales Zimmer.

Hubble: Scheinbar?“

Jerry ist tot - Theater im Olympiadorf - forum2 - Szenenfoto

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Jerry ist tot – Theater im Olympiadorf – forum2 – Szenenfoto

Ich bin Mister Blunt, der Bestatter.
Der Tod ist zu meiner Lebensphilosophie geworden. Ich glaube nicht, dass ich ohne ihn noch existieren könnte.

Kartenbestellung:

HIER KLICKEN. Sie werden zu unserem digitaler Eintrittskartenshop

mit Saalplan weitergeleitet , HIER KLICKEN – Es gibt Platzkarten.

 
oder
Telefonisch beim 
Kulturverein Olympiadorf, Di. 15-17 Uhr,
Tel. 089-35 75 75 63 (AB)

 

Persönliche Abholung:

Dienstag und Donnerstag 15:00 bis 18:00

sowie eine Stunde vor Veranstaltunsbeginn

Wir spielen Theater! Und dem Publikum gefällt‘s! 


Die Theatergruppe Olympiadorf in München begeistert ihr Publikum seit 15 Jahren sowohl mit bekannten Klassikern und Komödien als auch selten gespielten Stücken sowie eigenen Texten („Ein Sommernachtstraum“, „Central Park West“, „Die Kaktusblüte“, “Bubblegum & Brillanten“, „Albert ist anders“, „Ein Tag am Meer“…). 


Jedes Stück ist ein Projekt, die Proben sind ein Auf und Ab, die Vorbereitungen meist chaotisch und eigentlich sind wir nie fertig. Trotzdem erscheint eines Abends Publikum und es heißt ‚Vorhang auf‘! Wie das geht? Ein Mysterium. Erklären kann man es nicht, man muss es erleben. Wer das will, der kann sich gerne melden, denn wir sind – trotz vieler Mitglieder – offen für neue Gesichter.

Und sind dankbar für Kritik und Anregungen: Wir wollen ja ständig besser werden und unsere Zuschauer weiterhin begeistern.

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Jerry ist tot

Eine schwarzhumorige Kriminalkomödie
von Stefan Schröder

Darsteller:
Andrea Kuborn, Vanessa Horn, Siglinde Krabichler,
Belinda Blaser, Andreas Bär, Bernd Gollwitzer,
Bernd Wagner, Andreas Haslauer,
Friedrich Götz, Michael Rauch, Peter Klodt, Michael Blaschek

Bühnenbild: Elisabeth Halseband und Renate Rauch
Grafik, Plakat, Fotos: Friedrich Götz
Regieassistenz: Sieglinde Krabichler

Pressearbeit: Sieglinde Krabichler

Premiere: Freitag, 5. Mai
Aufführungen: Samstag, 6. Mai
Sonntag, 7. Mai (Matinee)
Donnerstag, 11. Mai
Freitag 12. Mai
Samstag 13. Mai Derniere
Beginn jeweils 19.30 Uhr, Matinee 11 Uhr

Jeremy Kelton (Andreas Bär), von Geldsorgen geplagt, hat eine geniale Idee seine Schulden loszuwerden, um mit seiner Frau Camilla Kelton (Andrea Kuborn) ein sorgenfreies Leben zu führen. Er täuscht einen tödlichen Autounfall vor, um die Lebensversicherungssumme zu kassieren.

Leider gestaltet sich der Plan komplizierter als gedacht. Jerry ist plötzlich nicht mehr zu erreichen, die abgebrühte Versicherungsagentin (Belinda Blaser) wittert Betrug und Camillas Liebhaber (Bernd Gollwitzer) schöpft Verdacht. Der ermittelnde Inspektor Crombie (Bernd Wagner) entwickelt derweil seine ganz eigene Theorie. Die penetrant neugierige Nachbarin (Siglinde Krabichler) sieht sich schon mit dem „Order of the British Empire“ verewigt.

Zu guter Letzt brennen nicht nur die Herzen von Sergant Hubble (Andreas Haslauer) und dem Hausmädchen Sarah (Vanessa Horn), sondern es brennen auch die Kekse an.

Camilla läuft zur tödlichen Hochform auf und so haben der Bestatter Mr. Blunt (Friedrich Götz) und sein flirtender Bruder Dennis Blunt (Michael Rauch) jede Menge zu tun, um Leichen zu entsorgen.

Eine schwarzhumorige Kriminalkomödie von Stefan Schröder.
Very British gespielt von den todesmutigen Schauspielern des Theaters im Olympiadorf.

Darsteller: Andrea Kuborn, Vanessa Horn, Siglinde Krabichler, Belinda Blaser, Andreas Bär, Bernd Gollwitzer, Bernd Wagner, Andreas Haslauer, Friedrich Götz, Michael Rauch, Peter Klodt, Michael Blaschek

Bühnenbild: Elisabeth Halseband
Grafik, Plakat, Fotos: Friedrich Götz
Regieassistenz: Sieglinde Krabichler

Supervisor: Die Manja

Pressearbeit: Sieglinde Krabichler

Premiere: Freitag, 5. Mai
Aufführungen: Samstag, 6. Mai
Sonntag, 7. Mai (Matinee)
Donnerstag, 11. Mai
Freitag 12. Mai
Samstag 13. Mai Derniere
Beginn jeweils 19.30 Uhr, Matinee 11 Uhr

im forum 2 im Olympiadorf, Nadistr. 3
Eintritt: 12 €, ermäßigt: 10 €

Mitglieder reservieren Ihr Ticket bitte über das Ticketsystem zum Normaltarif. An der Abendkasse wird das Ticket dann in ein Mitgliederticket zum ermäßigten Preis umgewandelt.

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Mrs. Peabody ist leider zu neugierig. Sie sieht mehr als ihr gut tut.

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„Mark, ich heirate dich, ich tu alles, was du willst, nur laß das Telefon los!“

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„Crombie: Aha! Das ist der springende Punkt! Wir halten also fest:
Dies ist scheinbar ein ganz normales Zimmer.

Hubble: Scheinbar?“

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Ich bin Mister Blunt, der Bestatter.
Der Tod ist zu meiner Lebensphilosophie geworden. Ich glaube nicht, dass ich ohne ihn noch existieren könnte.

Kartenbestellung:

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oder
Telefonisch beim 
Kulturverein Olympiadorf, Di. 15-17 Uhr,
Tel. 089-35 75 75 63 (AB)

 

Persönliche Abholung:

Dienstag und Donnerstag 15:00 bis 18:00

sowie eine Stunde vor Veranstaltunsbeginn

Wir spielen Theater! Und dem Publikum gefällt‘s! 


Die Theatergruppe Olympiadorf in München begeistert ihr Publikum seit 15 Jahren sowohl mit bekannten Klassikern und Komödien als auch selten gespielten Stücken sowie eigenen Texten („Ein Sommernachtstraum“, „Central Park West“, „Die Kaktusblüte“, “Bubblegum & Brillanten“, „Albert ist anders“, „Ein Tag am Meer“…). 


Jedes Stück ist ein Projekt, die Proben sind ein Auf und Ab, die Vorbereitungen meist chaotisch und eigentlich sind wir nie fertig. Trotzdem erscheint eines Abends Publikum und es heißt ‚Vorhang auf‘! Wie das geht? Ein Mysterium. Erklären kann man es nicht, man muss es erleben. Wer das will, der kann sich gerne melden, denn wir sind – trotz vieler Mitglieder – offen für neue Gesichter.

Und sind dankbar für Kritik und Anregungen: Wir wollen ja ständig besser werden und unsere Zuschauer weiterhin begeistern.

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